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Konzerte verschoben nach 2021

Nordlichter

Das Motto des Kultursommers "Nordlichter" sollte uns auch in den Konzerten der Via Mediaeval begleiten. Die Künstlerinnen und Künstler aus den baltischen Staaten und Island werden uns jetzt im kommenden Jahr mit Ihren Musiktraditionen erfreuen.

Die Konzerte der Reihe „Via Mediaeval – Nordlichter“ sind verschoben auf
3.-24. September 2021.
Freuen Sie sich auf außergewöhnliche Konzerterlebnisse an besonderen Orten!
Ab Frühjahr 2021 gibt es Details, Termine und Tickets an dieser Stelle.

2020 findet ein Konzert mit Musik des Mittelalters im Rahmen der Otterberger Abteikirchenkonzerte statt. Informationen finden Sie auch hier auf der Seite.

Konzerte 2020

Der Vorverkauf erfolgt über die örtlichen Gemeinden, das Ticket-System reservix oder über das jeweilige Partnerfestival.

Zu den Konzerten mit dem Kirchenfester Icon Kirchenfenster findet für Konzertbesucher eineinhalb Stunden vor Konzertbeginn eine kostenfreie Kirchenführung statt.

Einige Konzerte werden für das Hörfunkprogramm von Icon SWR2 aufgezeichnet.

Sa 19.9.

18.00 &
20.00 Uhr

Otterberg, Abteikirche

Icon Kirchenfenster

Ensemble La Mouvance

Im verschlossenen Garten
Vertonungen des Hohen Liedes

Abteikirche
67697 Otterberg

» Infos zur Kirche

Vorverkauf

Icon Veranstalter
otterberg.evpfalz.de
Tel.: 06301/607–800

Logo Reservix

Logo Partnerfestival

Die biblische Quelle des Hohen Liedes der Liebe ist eine schier unerschöpfliche Vorlage und Inspiration für Künstler vor allem Dichter und Musiker der vergangenen Jahrhunderte bis in die Gegenwart. Davon zeugen auch schon die erhaltenen und bekannten Überlieferungen des frühen Mittelalters wie sie die drei Musikerinnen in ihrem Programm „Im verschlossenen Garten“ vereint haben.

Die Otterberger AbteiKirchenKonzerte laden trotz der ins kommende Jahr verschobenen „Romanischen Nacht“ unter den derzeitigen Veranstaltungs-Bedingungen im September zu einem erbaulichen und besinnlichen Konzert in die Romanische Kirche ein und können dem Publikum wieder die besondere Nähe der dargebotenen Musik mit der Architektur der Romanik präsentieren. Das Konzert erklingt zweimal, Dauer jew. 45 Minuten.

In intimer Besetzung zeigt La Mouvance die Vielseitigkeit Früher Musik. „Mouvance“ steht für das Wechselspiel zwischen mündlicher und schriftlicher Überlieferung von Text und Musik. Dies förderte die Entstehung zahlreicher Varianten eines einzigen Stückes. Das Ensemble überzeugt mit einer lebendigen und geistreichen Interpretation, welche sich auf die sorgfältigen Kenntnis der mittelalterlichen Handschriften und Quellen stützt.

Christine Mothes und Karen Marit Ehlig haben sich im Jahr 2009 zusammengefunden und konzertieren in aktuellen Projekten mit weiteren Gästen. Neue Impulse erhielten die Musikerinnen durch Spezialisten auf dem Gebiet. mittelalterlicher Musik, wie Kees Boeke, Jill Feldmann, Pierre Hamon, Im Rahmen der International Young Artist’s Presentation, Antwerpen 2010 wurde dem Ensemble der Titel „IYAP Selected Promising Ensemble 2010“ verliehen. Seitdem ist La Mouvance auf zahlreichen internationalen Festivals in Utrecht, Warschau, Wien und dem MDR-Musiksommer sowie der Konzertreihe Via Mediaeval zu hören.

Christine Mothes – Gesang
Karen Marit Ehlig – Fidel
Anne Freitag – Flöten

Bild Mouvance
icon
Karte mit Veranstaltungsorten Bild Bechtheim Bild Offenbach Bild Worms Bild Otterberg Bild Hornbach Bild Speyer Bild Klingenmünster

Romanische Gebäude in der Pfalz

Konzertorte

Via Mediaeval. Mittelalterliche Vokalmusik in romanischen Gebäuden. Eine Musikreihe des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Verbindung mit seinen regionalen Partnern.

Hintergrund
Bild: 20 Jahre - Motiv

Jubiläum in 2019

20 JAHRE

Wie so oft gab das Motto des Kultursommers die Anregung – ohne wäre es vielleicht nie dazu gekommen…

„Rendezvous mit Frankreich“ hieß das Länder-Motto im Jahr 1999 und dieses Thema lag ja wirklich nahe – musste man doch nur im Süden mal über die Grenze schauen. Dort gab es unter anderem seit 1992 das elsässische Festival „Voix et Route Romane“. Entlang einer im Elsass touristisch schon erschlossenen Straße, die Gebäude romanischer Architektur miteinander verbindet, veranstaltete Direktor Jean Paul Linder Konzerte mit Alter Musik, jeweils im Herbst des Jahres. So startete die Zusammenarbeit mit Frankreich und die rheinland-pfälzische Konzertreihe – nach ersten Kontakten in 1998 und der Spektakulum-Aufführungen von „Die Dame mit dem Einhorn“ – in Speyer mit einem angelehnten Konzept im südlichen Teil unseres Bundeslandes. Schnell war auch der Name der Konzertreihe in einer Übersetzung des französischen Vorbilds gefunden: „Vokalmusik entlang der Romanischen Straße".

Dabei entwickelte sich der klare Rahmen für die 6-8 Konzerte in der Pfalz:

  • Die Konzerte sollten ausschließlich in Räumen stattfinden, die sichtbar romanischem Baustil zuzuordnen sind
  • Das musikalische Spektrum sollte von der frühen Musik bis spätestens zur Epoche Martin Luthers reichen, Renaissance und Barock also sollten nicht beinhaltet sein
  • Die Konzerte sollten ein Beitrag zum jeweiligen Jahres-Motto der Reihe sein, das soweit möglich sich an das Kultursommer-Motto anschließen sollte
  • Der Verbindung von Musik und Architektur sollte Rechnung getragen werden durch das Angebot einer bauhistorischen Führung vor den Konzerten
  • Die Interpreten und Ensembles sollten alle auf höchstem künstlerischen Niveau und mit bestem musikwissenschaftlichen Wissen ausgestattet sein
  • Das Publikum wird durch ein ausführliches Abendprogramm mit Hintergrundinformationen, Begleittexten und Übersetzungen durch das Konzert geführt

Unsere Partner / weitere Links

Logo Voix

Festival Voix & Route Romane
Das Festival Alter Musik im Elsass
www.voix-romane.com

Logo REMA

REMA / EEMN
Die Reihe Via Mediaeval im Mitglied des Europäischen Netzwerks für Alte Musik / Réseau Européen de Musique Ancienne / European Early Music Network
www.rema-eemn.net

Logo Otterberg

Otterberger Abteikirchenkonzerte
Konzerte im der ehemaligen Zisterzienserkirche
www.cms.abteikirche-otterberg.de/die-abteikirche-otterberg/konzerte/

Logo Euroclassic

Festival Euroclassic
Länderübergreifend in der Pfalz und im Elsass
www.festival-euroclassic.eu

Logo Int. Musiktage

Internationale Musiktage
www.dom-zu-speyer.de/dommusik/konzerte/ internationale-musiktage/

Logo Wunderhoeren

Wunderhoeren
Tage Alter Musik & Literatur in Worms
http://www.wunderhoeren.de

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Bild Prof. Dr. Stefan Morent

Künstlerischer Berater

Prof. Dr. Stefan Morent

studierte Musikwissenschaften und Informatik an der Universität Tübingen, Blockflöte und Historische Aufführungspraxis bei Kees Boeke sowie Musik des Mittelalters bei Andrea von Ramm und Sterling Jones. Er promovierte 1995 zum Dr. phil. als Stipendiat der Landesgraduiertenförderung und erlangte 2004 die Habilitation zum Thema „Das Mittelalter im 19. Jahrhundert. Ein Beitrag zur Kompositionsgeschichte in Frankreich“ als Stipendiat des Graduiertenkollegs „Ars und Scientia im Mittelalter und der frühen Neuzeit“ in Tübingen folgte. Seit 2008 ist er dort außerplanmäßiger Professor.

Seine Forschungsinteressen reichen von der Musik des Mittelalters, ihrer Aufführungspraxis und Rezeption, über Musiktheorie der Renaissance (Glarean u.a.) und landeskundliche Themen (Musik im deutschen Südwesten, Musik am Stuttgarter Hof 16.-18. Jh.) sowie französischer Musik des 19. Jahrhunderts und Musik und Religion ("Sacred Sound") bis zur Digitalen Musikedition. Zur Zeit betreut er ein DFG-Forschungsprojekt zur Erschließung mittelalterlicher Musikfragmente aus württembergischen Klöstern.

Prof. Dr. Morent nahm Professur-Vertretungen in Trossingen, Wien, Hamburg, Heidelberg, Detmold, Saarbrücken, Mannheim und Köln wahr und folgte einer Einladung als Visiting Professor an die University of Berkeley/USA.

Als Leiter des von ihm gegründeten Ensembles „Ordo Virtutum“ für Musik des Mittelalters geht er einer umfangreichen internationalen Konzerttätigkeit mit Einladungen zu bedeutenden Festivals für Alte Musik nach und kann auf zahlreiche preisgekrönte CD-Einspielungen zurückblicken. Er ist künstlerischer Leiter der Festivals „Via Mediaeval – Musik und Räume des Mittelalters “ in Rheinland-Pfalz und „Musikalische Avantgarde um 1400“ in Konstanz. Außerdem leitet er die Schola Cantorum am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität Tübingen.

Impressum

Herausgegeben vom Kultursommer Rheinland-Pfalz
der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz
Stand: Juni 2018
Gestaltung: www.beatemarx.de
Technische Umsetzung: www.jung-newmedia.de
Fotos: Wenn nicht anders vermerkt von den Künstlern / Veranstaltern.
Darüber hinaus gilt das Impressum Kultursommer Rheinland-Pfalz

Kontakt

Kultursommer Rheinland-Pfalz
der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur
Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz
Tel.: 06131 / 28 83 80
Fax: 06131 / 28 83 88
E-Mail: info@kultursommer.de

Datenschutz

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Nordlichter

Das Motto des Kultursommers "Nordlichter" sollte uns auch in den Konzerten der Via Mediaeval begleiten. Die Künstlerinnen und Künstler aus den baltischen Staaten und Island werden uns jetzt im kommenden Jahr mit Ihren Musiktraditionen erfreuen.
Die Konzerte der Reihe „Via Mediaeval – Nordlichter“ sind verschoben auf 3.-24. September 2021.
Freuen Sie sich auf außergewöhnliche Konzerterlebnisse an besonderen Orten!
Ab Frühjahr 2021 gibt es Details, Termine und Tickets hier auf der Seite.

Unsere Musik- und Zeitreise beginnt am geographischen Rand Europas, auf Zypern, der Insel der Aphrodite. Zypern wurde von Richard Löwenherz während seines Kreuzzugs 1198 erobert und zunächst den Templern übergeben, die es wiederum Guy de Lusignan, dem letzten König von Jerusalem, überließen. Die Dynastie der Lusignan herrschte auf Zypern bis ins späte 15. Jahrhundert. Am Hof von König Janus (reg. 1398–1432) florierten Künste und Musik, besonders die sehr verfeinerte Kompositionskunst der französischen Ars subtilior. Trio Mediaeval vom nördlichsten Rand Europas zusammen mit John Potter von den Britischen Inseln – Brexit hin oder her – präsentieren dieses besondere Musikrepertoire in der grandiosen Abteikirche von Otterberg und untersuchen dabei auch die Einflüsse von Guillaume de Machaut, des großen Exponenten französischer Musik des 14. Jahrhunderts..

Von Zypern gelangen wir in die sonnige Provence, dieser von Kultur getränkten Landschaft, in der im Mittelalter die Kunst der Troubadours blühte. Eleonore von Aquitanien herrschte als Königin über Frankreich und England und war eine der größten Mäzeninnen der Troubadours und der im nördlicheren Frankreich tätigen Trouvères. Sie besangen die unerfüllte Liebe zur höfischen Dame, die sie auch unabhängig von ihrem tatsächlichen Stand als Königin zumindest des Herzens titulierten. Von dort war es nicht weit zur Königin des Himmels, der Jungfrau Maria. Und so vermischen sich in der Dichtkunst der Troubadours und Trouvères auf raffinierte Weise die weltliche und religiöse Sphäre. Anne Azéma, die international renommierte Interpretin für dieses Repertoire, führt uns in ihrer „One woman show“ in dieses intrikate Vexierspiel ein. Dargeboten in der intimen Atmosphäre des Mönchsaals in Klingenmünster und ganz konzentriert auf die Stimme und wenige Instrumente, freuen wir uns auf einen besonders eindrücklichen Abend.

Die Provence und Frankreich waren auch dem vielgereisten Oswald von Wolkenstein nicht fremd. Als Diplomat im Dienste König Sigismunds und in eigenen Angelegenheiten durchquerte er nach den Angaben in seinen Liedern das ganze damals bekannte Europa. Natürlich fehlte er auch nicht beim größten europäischen Ereignis des Spätmittelalters, dem Konstanzer Konzil. Hier trafen sich von 1414–1418 alle geistlichen und weltlichen Würdenträger von Rang und Namen, um das Kirchenschisma mit drei gleichzeitig amtierenden Päpsten zu beenden. Mit ihnen kamen auch ihre Hofkapellen und Musiker nach Konstanz, so dass hier ein unvergleichlicher Austausch von Musik im Sinne einer Europäischen Musikkultur stattfinden konnte, von dem auch Oswald profitierte. Das Ensemble Sequentia entführt in seinem Konzert in die Liederwelt Oswalds von Wolkenstein, in der er sich über die hohen Preise, den Diebstahl und fehlende Unterkünfte beklagt oder einen verheerenden Besuch im Nachtlokal beschreibt. Doch auch politische Entscheidungen finden sich durchaus im Repertoire Wolkensteins, so etwa ein Lied über Jan Hus. Neben den berühmten autobiographischen Liedern Oswalds, wie zum Beispiel "Es fügt sich", sind im Konzert des Ensembles Sequentia Instrumentalstücke basierend auf Melodien von Oswald zu hören. Das Fabianstift in Hornbach bietet mit seiner Akustik den geeigneten Rahmen für die legendäre Vortragskunst von Benjamin Bagby.

Oswald war auf einem Auge blind – Francesco Landini erblindete bereits in der Kindheit völlig, was ihn aber nicht daran hinderte, der bedeutendste Komponist des 14. Jahrhunderts in Italien zu werden, ebenbürtig seinem Zeitgenossen Guillaume de Machaut in Frankreich. Aus zahlreichen Erzählungen und Abbildungen wissen wir, dass Landini ein besonders begnadeter Virtuose auf dem Organetto bzw. Portativ war, der kleinen tragbaren Handorgel. Wenn er seine eigenen Kompositionen spielte und sang, sollen sogar die Vögel ihren Gesang unterbrochen und danach in die Musik mit eingestimmt haben. Landini steht damit in einer langen Tradition berühmter blinder Organisten der europäischen Musikgeschichte. Das italienische Ensemble La Reverdie, das sich seit vielen Jahren speziell der Musik des Trecento widmet, geht der spannenden Frage nach, inwiefern die Erblindung Landinis eine besondere Innigkeit seiner Kompositionen im Sinne eines inneren Sehens mit dem Herzen bedingte.

Von Italien geht es weiter nach Burgund. Hier nahm im 12. Jahrhundert mit den Zisterziensern einer der bedeutendsten monastischen Reformorden des Mittelalters seinen Ausgangspunkt. Abheben wollten sich die Zisterzienser vor allem von den Benediktinern von Cluny, die – ursprünglich selbst in reformerischer Absicht – inzwischen zu Reichtum, Wohlstand und Einfluss gelangt waren. Ihre Kirchengebäude glichen einer Klosterstadt und die Kirche von Cluny war die größte der Christenheit, in der eine reiche, prachtvolle Liturgie gefeiert wurde. Die Zisterzienser und vor allem Bernhard von Clairvaux setzten dagegen eine radikale Einfachheit in Liturgie, Gesang und Architektur. Das Ensemble Ordo Virtutum stellt anlässlich der erstmalig von Via Mediaeval ausgerichteten REMA (European Early Music Network)-Tagung im Dom zu Worms in einem Doppelkonzert die Musik der Ekstase aus Cluny und der Askese aus Cîteaux gegenüber.

Unsere Reise endet in den Stammlanden unserer Reihe und bringt mit Hildegard von Bingen die neben Oswald von Wolkenstein wohl bekannteste Figur des Mittelalters in den musikalischen Reigen ein: Bekanntermaßen empfing sie ihre theologischen Erkenntnisse in Vision, hörte aber auch die mit ihr verbundene Musik in Auditionen. Das junge Nachwuchs-Ensemble La Mouvance – auch dies eine Tradition von Via Mediaeval – spürt in der Basilika von Bechtheim den vielfältig im Mittelalter belegten Erfahrungen von Visionen, Wundern und Mirakeln und ihrem Nachwirken in der Musik nach.

Wir möchten Sie verehrte Hörer wiederum herzlich zu unserer Konzertreihe einladen, um wie seit 20 Jahren gewohnt in höchster Qualität und in sorgfältig ausgewählter Übereinstimmung die Symbiose von Musik und Raum zu erleben.

Ad multos annos, Via Mediaeval!

Prof. Dr. Stefan Johannes Morent

 

Bild Berater

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